Der Standort Frechen

Frechen blickt stolz auf eine lange Geschichte zurück. Bereits im Jahr 877 findet sich die erste urkundliche Erwähnung mit dem Namen „Frekena“ in einer Urkunde Kaiser Karls des Kahlen.

Frechen zwischen Köln und Kunst

Frechens Schicksal war immer eng an das der großen Schwester Köln gebunden. Köln prägte nicht nur Traditionen und die Frechener Mundart, sondern bestimmte auch das Wirtschaftsleben der Stadt. Weltweit bekannt wurde Frechen jedoch ganz ohne das Zutun Kölns durch seine Töpferkunst: Zwischen 1500 und 1650 erschufen Frechener Töpfermeister den „Bartmannskrug“. Diese Krüge stehen heute in Museen in Amsterdam, Paris, London und Cambridge.

Optimale Bedingungen für Unternehmen

Über viele Jahrzehnte geprägt von Bodenschätzen wie Braunkohle und Quarzsand, hat das heutige Frechen sich befreit von dieser Abhängigkeit und sich hin zu einer Stadt des Handels, des Verkehrs-, des Nachrichtenwesens und der Dienstleistungen weiterentwickelt. Aufgrund der verkehrstechnisch guten Lage direkt am Autobahnkreuz Köln-West siedelten sich auch viele logistikbestimmte Unternehmen in Frechen an. Die siedlungsgeographisch optimale Umlandstruktur sowie die Nähe zum Flughafen und zum Umschlagbahnhof Köln Eifeltor sprechen ebenfalls für Frechen als Unternehmensstandort.

Stetiges Wachstum

Die vielen Firmen und Unternehmen ziehen natürlich auch Menschen an. So wächst Frechen weiter und hat heute eine wichtige Bedeutung als Wohn- und Beschäftigungsort. Frechen hat den Wechsel von großindustrieller Monostruktur zum Handels- und Dienstleistungsstandort erfolgreich absolviert und freut sich über stetig steigende Bevölkerungszahlen.

Die Stadtentwicklungsgesellschaft Frechen trägt dieser erfreulichen Entwicklung Rechnung. Wir setzen uns ein für beste Bedingungen für Menschen wie Unternehmen – damit alle sich in unserer Stadt wohlfühlen.

Frechen im Überblick

Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rhein-Erft-Kreis
Fläche: 45,1 km²
Stadtgliederung: Neun Stadtteile
Einwohner: 52.000 (Stand 31.12.2014)
Positives Pendlersaldo: ca. 19.600 Beschäftigte/Arbeitsortprinzip
Gewerbesteuerhebesatz: 450 %
Kaufkraft allgemein: 113,6 %
Kaufkraft für Einzelhandel: 111,3 %
POS-Umsatz: 130,5 %
Zentralitätskennziffer: 117,3 %
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